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Wetterfühligkeit Hintergründe

Wetterfühligkeit


Wetterfühligkeit, Hintergründe:

  • Jeder Mensch reagiert auf das Wetter, unser Gehirn und das Nervensystem reagieren direkt auf alle Umwelteinflüsse.
  • Nicht Jeder kann das bewusst spüren.
  • Das Gleiche gilt auch für Sonnenstürme und Veränderungen der Schumannresonanz.
  • Ähnliches trifft auch auf künstliche Felder zu z. B. Elektrosmog.
  • Es hat sich gezeigt, dass gerade Menschen die stark wetterfühlig sind, auch stärker auf elektromagnetische Felder ansprechen.


Temperaturänderungen Um optimale Organfunktionen zu gewährleisten, muss z.B. der Körperkern konstant auf einer Temperatur von 37 °C gehalten werden.
Auf Temperatur- und Wetteränderungen reagiert der Körper deshalb mit Regulationen des vegetativen Nervensystems, die auch Auswirkungen auf das hormonelle Geschehen haben.

Ein Wetterwechsel macht nicht krank Problematisch kann es aber werden, wenn durch Erkrankungen die Regulationsfähigkeit schon eingeschränkt ist, oder eine Abweichung von der Norm der Regulation besteht, z.B. zu niedriger oder auch zu hoher Blutdruck.

Untersuchungen Das Deutsche Institut, die Poliklinik für Arbeits- und Umweltmedizin und das Institut für Medizinische Psychologie, beide an der Ludwig-Maximilians-Universität München, sowie das Institut für Demoskopie Allensbach, befragten 2001 eine repräsentative Stichprobe von 1064 Bundesbürgern zum Thema Gesundheit.

Ergebnis Die Ergebnisse zeigen, dass 19,2% der Befragten denken, dass ihre Gesundheit in starkem Maße vom Wetter abhängt. 35,3% glauben, das Wetter habe etwas Einfluss auf die Gesundheit. Die häufigsten Symptome bei diesen wetterfühligen Befragten waren: Kopfschmerzen und Migräne (61%), Abgeschlagenheit (47%), Schlafstörungen (46%), Müdigkeit (42%), Gelenkschmerzen (40%). 32% der Wetterfühligen waren im Jahr vor der Befragung mindestens einmal nicht in der Lage, ihrer normalen Tätigkeit nachzugehen.


Biotropie des Wetters:
Insbesondere die kurzfristigen Änderungen im Wetterablauf sind ein starker Stresssor für den Organismus, da sie Adaptation verlangen; man spricht von der Biotropie des Wetters. Ist man als Wetterfühliger auch sonst schon (durch Beruf und anderes) stark gestresst, kann sich das mit dem zusätzlichen wetterbedingten Stresssor so stark verstärken, dass der Zustand unerträglich erscheint. Massive Nervosität und Herzrasen können dann die Folgen sein. Noch stärker wird der Effekt, wenn zusätzlich starke Sonnenwinde (alle 11 Jahre) parallel auftreten.

Die negative Wirkung aller das Wetter charakterisierenden, meteorologischen Elemente, sind als Akkord
(Zusammenspiel) auf den menschlichen Organismus zu verstehen. Diese Akkordwirkung ist besonders ausgeprägt im Bereich markanter Wetteränderungen, also im Übergangsbereich zwischen einem abziehenden oder sich abschwächenden Hochdruckgebiet und einem herannahenden Tief, dem Durchzug von Warm- und Kaltfronten sowie auf der Rückseite eines abziehenden Tiefdruckgebietes. In solchen Fällen ändern sich alle meteorologischen Elemente entscheidend, wie z. B. Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftbewegung, aber auch die Bewölkung und damit der Sonnenschein sowie die Lichtverhältnisse und der Luftdruck. Die Stärke der Biotropie hängt von der Intensität der physikalischen Vorgänge in den Änderungsgebieten ab.
Siehe dazu auch die aktuelle Luftdruckkarte


Vorhersage für Wetterfühlige:
Durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, konnte in Zusammenarbeit von Ärzten und dem Deutschen Wetterdienst nachgewiesen werden, dass die Biotropie des Wetters in verschiedenen medizinischen Formenkreisen zu signifikant von der Norm abweichenden Häufigkeiten von Zwischenfällen führt.

Mögliche Probleme
Bei rheumatischen Erkrankungen, im Herz-Kreislaufbereich, bei Atemwegserkrankungen, aber auch im psychischen Bereich.

Nutzen der Vorhersage für Wetterfühlige:
Gute Vorhersagen für Wetterfühlige, informieren frühzeitig über wetterbedingte Risiken für das gesundheitliche Wohlbefinden. Sie bieten damit die Möglichkeit, den Wettereinfluss in die individuelle Tagesplanung einzubeziehen, bzw. zu berücksichtigen und helfen damit, vor allem älteren Menschen, zusätzliche Belastungen zu vermeiden. Damit können nicht nur Risiken für die Gesundheit vermindert, sondern auch die allgemeine Lebensqualität erheblich gesteigert werden.


Nutzen der Vorhersage für Sonnenaktivitäten:
Durch die Beobachtung der aktuellen Sonnenaktivität kann ebenso frühzeitig sonnenaktivitätsbedingte Risiken für das gesundheitliche Wohlbefinden erkannt werden. Mehrere Sateliten überwachen ständig die aktuellen Sonnenaktivitäten. So können Sie schon Stunden vor dem Eintreffen der Sonnenstürme
(mit ihren Partikelströmen) gewarnt sein. Siehe dazu auch die aktuellen Sonnenwerte




Unsere Laboruntersuchungen zeigten deutlich messbare Gehirn- und Körperreaktionen unter dem Einfluss von Wetteränderungen (besonders von Luftdruck) Gewitter (Schumann Resonanz) und rasch stattfindenden Temperaturänderungen. Ebenso zeigten sich messbare Reaktionen auf E-Smog (Erhöhung des Muskeltonus, Konzentrationsprobleme, Veränderung des Hautleitwerts u.a.).

Starke Reaktionen konnten auch bei Sonnenstürmen nachgewiesen werden die die Erde treffen (ca. alle 11 Jahre haben wir erhöhte Sonnenaktivitäten z.B. um 2012/2013). Stärkere Sonnenwinde beeinflussen auch direkt unser Wettergeschehen.

Gewitter
Gewitter lösen schwache elektromagnetische Impulse aus
(„Sferics“), die von empfindsamen Menschen registriert werden können, so das Ergebnis von EEG-Forschungen.

Solche Signale können
Sie ganz einfach mit einem Radio feststellen. Sie verursachen (besonders im Bereich der Mittel- und Langwelle) das unangenehme Knistern und Knacken.

Ob diese Signale für die Wetterfühligkeit verantwortlich sind, das wird sich erst noch zu zeigen haben. Zumindest an einzelnen Probanden konnten die Auswirkungen der Sferics im
EEG nachgewiesen werden, wenn diese auch keine Symptome (Migräne, Kopfschmerzen) verursachten.
Link: Blitz/Gewitter aktuell


Rund 50% aller Menschen geben an, sie seien „wetterfühlig“.

Wetterfühligkeit kann an den Nerven zerren. So schnell wie das Wetter von Hitze zu eisiger Kälte umschlägt, so schnell wechselt leider manchmal auch die Laune. Wetterfühligkeit an sich, ist keine Krankheit, sie kann aber die Lebensqualität deutlich vermindern.


Dabei unterscheidet man 3 Formen: 1. Wetterfühligkeit 2.Wetterempfindlichkeit und 3. Wetterreaktion.

  • Von Wetterfühligkeit sprechen Experten dann, wenn 24 bis 48 Stunden vor einer Wetteränderung Symptome auftreten.


  • Von Wetterempfindlichkeit, wenn jemand aufgrund einer Erkrankung das Wetter "spürt".


  • Unter einer Wetterreaktion verstehen die Fachleute z.B. den viel zitierten Föhn-Kopfschmerz.


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Tipps gegen Wetterfühligkeit

1. Bewegung in der Natur
Machen Sie, wenn möglich ausreichend Bewegung an der frischen Luft. Dadurch werden Muskeln und Zellen ausreichend mit Sauerstoff versorgt und der Organismus passt sich den Gegebenheiten besser an.

2. Trinken Sie viel Wasser, ohne Kolensäure!
Sie sollten an den belastenden Tagen auf mindestens 2 Liter Wasser kommen. Wasser hilft bei der Ausscheidung von belastenden Stoffen und gleicht die inneren Energien besser aus.

3. Ernährung
Gehen Sie in punkto Ernährung selektiv vor: Eine ausgewogene Ernährung, weniger belastende Lebensmittel. Meiden Sie Alkohol und fette Speisen, auch von zu viel Süßem ist an belasteten Tagen eher abzuraten.

3. Entspannungstechniken
Lernen Sie aktive oder passive Entspannungstechniken, probieren Sie sich durch das breite Angebot der Möglichkeiten: Biofeedback, Selbsthypnose, Meditation, PcE-Training, Shiatsu, Taiji, Qi Gong, Lu Jong, Yoga und vieles mehr können helfen, um wieder in Balance zu kommen (bzw. in Balance zu bleiben).


4. Frequenzen aus der Frequenzapotheke
Versuchen Sie vor und auch während einer Wetterreaktion, die spezielle Frequenzmischung "Erdfrequenz 7,8 Hz" (
Internetlink: http://www.ilm1.com/erdfrequenz-78-earth-78-p-135.html) diese ist bei schlechtem Biowetter und starken belastenden Sonnenaktivitäten äußerst hilfreich. Gerade auch dann, wenn Sie unter wetterbdingten Kopfschmerzen leiden.

Die Schumann-Frequenz von 7,83Hz.
Die 7,83Hz Frequenz wird auch als Schönwetterfrequenz bezeichnet. Sie tritt auf, wenn eine stabile, angenehme Schönwetterlage vorherrscht. Tests zeigten, dass sich Menschen die diese 7,8Hz Frequenzmischung anhören weniger stark auf Wetterveränderungen reagieren.



Zusatztipp: Führen Sie ein Schmerztagebuch: Notieren Sie, wann Beschwerden auftreten. Das zeigt, auf welche Wetterreize Sie reagieren. (Schauen Sie sich die aktuellen Werte von Sonnenstürmen, Luftdruck, und die Biowettervoraussagen an. Nur so können Sie nach einiger Zeit erkennen, welche Wetterformen bzw. außeren Einflüsse Ihnen Beschwerden verursachen) Auch Medikamenteneinnahme, Wohnort und Ernährung sollten dokumentiert werden. Dann ist es leichter, mögliche Auslöser für Wetterfühligkeit zu entlarven - und künftig zu meiden.


Zusammenfassend: Die häufigsten Beschwerdebilder

  • Angina pectoris bei Einströmen atlantischer Kaltluft und anhaltendem Schlechtwetter.
  • Niederer Blutdruck bei warm-feuchtem Wetter bzw. Föhn.
  • Bluthochdruck bei Einströmen atlantischer Kaltluft bzw. hochreichender Kaltluft.
  • Depressionen und/oder Angstzustände bei nachhaltiger Warmluftzufuhr bzw. Föhn.
  • Herz-Kreislaufbeschwerden bei Einströmen atlantischer Kaltluft und im Zentrum eines Tiefdruckgebiets.
  • Infektionen bei warm-feuchtem Wetter.
  • Koliken und Krämpfe bei Einströmen atlantischer Kaltluft.
  • Kopfweh bei Einströmen atlantischer Kaltluft oder Föhn.
  • Konzentrationsstörungen (Achtung: erhöhte Unfallgefahr!), Gereiztheit, Aggressionen bei Einströmen atlantischer Kaltluft, aber auch bei nachhaltigem Einströmen von Warmluft sowie bei Föhn.
  • Migräne bei kaltem Hochdruckwetter oder Föhn.
  • Rheuma, Gelenkschmerzen, Operationsnarben, alte Knochenbruchstellen bei Einströmen atlantischer Kaltluft und anhaltendem Schlechtwetter (nass und kalt).
  • Schlafstörungen vor einer Schlechtwetterfront, vor Gewitter, bei windigem Wetter und Föhn bzw. generell bei Wechsel der Großwetterlage.
  • Schwindel.




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