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Ozonloch aktuelle Daten


Ozonloch und Sonneneinstrahlung

1986 stellten britische Wissenschaftler bei der Auswertung von Satellitenaufnahmen fest, dass sich die Dicke der in der Atmosphäre vorhandenen Ozonschicht mit der Jahreszeit verändert und über der Antarktis zeitweise im Frühling regelrechte Löcher in dieser Schicht auftraten. In den letzten Jahren wurde eine Vergrößerung dieser Löcher über der Arktis und der Antarktis festgestellt.

Die Ozonlöcher werden im Frühling durch die Zufuhr ozonreicher Luft vom Äquator her
(mehr oder weniger) wieder aufgefüllt und bilden sich am Ende des folgenden Winters neu.

Durch welche Prozesse sich die Ozonlöcher über den Polen der Erde bilden, ist bis heute nicht wirklich geklärt.

Zitat: Europäische Umweltagentur (EUA), Ozon ist in hoher Konzentration eine Gefahr für die Gesundheit, weil es die Atemwege reizen kann, Atembeschwerden verursachen und die Lungen beschädigen kann. Ozon kann auch Asthmaanfälle auslösen!
Manche Menschen sind anfälliger als andere. Kinder und Menschen mit Asthma oder anderen Atemwegserkrankungen sind besonders stark gefährdete Gruppen.




Die weltweite Ozonverteilung:
Die täglich aktualisierte Karte (rechts) zeigt die weltweite Ozonverteilung.
Die Werte werden in sog. Dobson-Einheiten farblich unterschiedlich dargestellt.

Ozon weltweit


Die Ozonschicht, die in ca. 14-35 km Höhe unseren Planeten umgibt, ist der "Sonnen-Schutzschirm" für die Erde. Sie schützt uns vor den energiereichen, ultravioletten Strahlen der Sonne, die unablässig auf unseren Planeten einströmen.

Ozon-Südhalbkugel


Bild links:
Ozon,
Ozonloch-Südhalbkugel
Das Ozonloch über der Antarktis ist seit längerem im Gespräch. Die Bezeichnung Ozonloch ist dabei aber nicht ganz richtig, da es sich im eigentlichen um ein Gebiet mit geringerer Ozonkonzentration (Ozonschicht) handelt und nicht um ein echtes Loch. Die aktuelle Ozonverteilung zeigt die Grafik links.


Ozon-Nordhalbkugel



Bild links:
Ozon,
Ozonloch-Nordhalbkugel
Auch auf der Nordhalbkugel ist das Ozon in der Ozonschicht vor allem im Frühjahr zum Teil ausgedünnt. Die aktuelle Ozonverteilung zeigt die Grafik links.


Erst 1985 begannen die Wissenschaftler, die immer niedriger werdenden Ozonwerte über der Antarktis als ernste Bedrohung anzusehen und sprachen von einem "Ozonloch".
Fast zehn Jahre später, 1992, wurde auch auf der Nordhalbkugel entdeckt, dass über der Arktis im Frühjahr ein Ozonloch entsteht, durch das mehr ultraviolette Strahlung dringen kann.

Welche Folgen hat das Ozonloch?
Für den Menschen bedeutet das größer werdende Ozonloch, dass die ultraviolette Strahlung der Sonne die Haut und die Augen stärker angreifen kann.
Wenn der Ozongehalt um 1% abnimmt, wird nach neuesten Forschungen die Anzahl der Hautkrebsfälle um ca. 5% zunehmen. Ein Sonnenbrand entsteht viel schneller - deswegen sind auch immer stärkere Sonnenschutzcremes im Handel. In Australien, wo das Ozonloch über der Antarktis schon stärker seine Wirkung zeigt, ist Hautkrebs ein wichtiges Thema geworden. Aber auch Pflanzen sind in Mitleidenschaft gezogen: Verringerung von Ernteerträgen und Ernteausfälle können die Folge sein.

Die WHO hat 2008 Empfehlungen über die Luftqualität veröffentlicht, die einen maximalen Tageswert von 100 µg/m3 als 8-Stundenmittel als Zielwert für den Schutz der menschlichen Gesundheit festlegen. Dieser Wert entspricht in etwa einem Stundenmittel von 110 µg/m3.

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