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Erdbeben was tun?

Erdbeben aktuelle Daten



Bei Erdbeben richtiges Verhalten
Erdbeben – sinnvolle Tipps

Verhalten nach einem starken Erdbeben zu Hause

  • Offene Feuer (Kamin, Kerzen etc.) löschen, den elektrischen Strom mit dem Hauptschalter ausschalten und die Haupthähne von Gas und Wasser schließen.
  • Verletzte versorgen.
  • Bauschäden überprüfen. Bei Einsturzgefahr mit Notgepäck das Haus umgehend verlassen.


  • Draußen Sicherheitsabstand zu Gebäuden einhalten, weil Nachbeben weitere Schäden verursachen können und Gebäudeteile herabstürzen können.


  • Radio einschalten (am besten tragbaren Batterie betriebenen) und Instruktionen über das weitere Verhalten abwarten. Falls nötig, anderen Hilfe leisten.
  • Häuser und Wohnungen erst wieder betreten, wenn Entwarnung gegeben wurde. Im Falle von Schornsteinschäden den Kamin vor dem Einheizen durch einen Rauchfangkehrer überprüfen lassen.
  • Privatfahrten mit Kraftfahrzeugen und unnötige Telefonate (Handynetze) möglichst unterlassen (oder äußerst kurz halten), damit die Hilfsdienste nicht behindert werden.




Was kann man tun, wenn im Urlaub die Erde bebt?
Auch beliebte Ferienziele sind vor Naturkatastrophen wie etwa Erdbeben nicht sicher.

Immer beliebter bei deutschen, österreichischen und schweizer Touristen sind ferne Reiseziele wie Asien oder Nord- und Südamerika. Dort warten traumhafte Strände und unberührte Natur. Was viele nicht wissen bzw. bedenken: Einige dieser Traumziele sind hoch erdbeben- und tsunamigefährdet. Z.B.: Immer wieder erzitterten im Süden Kaliforniens Häuser und Brücken. Die meisten Reisenden aus dem Ausland sind auf solche Katastrophen nicht vorbereitet. Los Angeles liegt in einer der tektonisch aktivsten Regionen der Erde, der San-Andreas-Verwerfung. Ein Großbeben steht bevor. Seismologen gehen davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit eines verheerenden Bebens innerhalb der nächsten 30 Jahre bei 99 Prozent liegt.


Wir geben hier einfache Tipps, was im Falle eines Erdbebens das eigene Leben retten kann.

Regeln: Im Haus
Bei einem Erdbeben laufen die meisten Menschen in Panik aus ihren Häusern auf die Straße. Das ist nicht immer der richtige Weg zur Rettung. Sollte der Weg nach draußen versperrt sein, kann ein schweres Möbelstück Schutz bieten. Unter einem massiven Tisch zum Beispiel ist man sicher vor herabfallenden Gegenständen. Falls kein Tisch oder dergleichen in der Nähe ist, bietet der Raum unterhalb des Türrahmens Sicherheit. Auf keinen Fall sollte man sich am Fenster aufhalten, stattdessen den Kopf und das Gesicht mit verschränkten Armen schützen. Während das Beben andauert, sollte man das Haus nicht verlassen, da in der Hektik Gegenstände oder Glassplitter zu Verletzungen führen können. Die Ausnahme: Man befindet sich nahe der Hausaußentür und kann schnell ins Freie gelangen. Das Treppenhaus und die Benutzung des Fahrstuhls sind als Fluchtweg in jedem Fall zu meiden.

Regeln: Im Freien
Falls man vom Inneren eines Gebäudes ins Freie gelangt oder sich bereits im Freien befindet, sollte man auch hier Ruhe bewahren, um mögliche Schutzmaßnahmen treffen zu können. Sicher sind vor allem freistehende Orte, an denen sich weder Straßenlaternen, Bäume oder Gebäude befinden. Auch wer im Auto unterwegs ist, wenn die Erde zu beben beginnt, sollte Bäume, Gebäude, Unter- oder Überführungen meiden. Durch die Erschütterungen werden Gebäude oder Brücken womöglich beschädigt und könnten einstürzen. Es ist sicherer, im Auto zu warten, bis das Beben vorbei ist. Vor allem bei Erschütterungen an einer flachen Küste sollte man höher gelegene Orte aufsuchen. Ein Erdbeben kann bis zu dreißig Meter hohe Meereswogen auslösen - einen so genannten Tsunami. Diese Monsterwellen treffen erst lange nach dem Abklingen des Bebens ein.


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