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Erdbeben und Ionosphäre

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Erdbeben werden durch elektrische Warnsignale
in der Ionosphäre angekündigt!
(Oder auch ausgelöst?)

Schon im Dezember 2001 haben Wissenschaftler der NASA und dem taiwanesischen Space Center eine Entdeckung gemacht: Bei der Untersuchung von 100 Erdbeben der Stärke ÜBER 5,0 auf der Richterskala stellten sie fest, dass all diesen Erdbeben elektrische Störungen in der Ionosphäre voraus gegangen sind.

Elektrische Warnsignale im All
Größere Erdbeben kündigen sich Tage zuvor mit elektrischen Signalen in der Atmosphäre an.
Auch bei dem verheerenden Erdbeben in China konnten solche Signale in der Atmosphäre registriert werden. Es besteht eine "klare Korrelation zwischen den elektrischen Signalen und den Erdbeben", Zitat Dr. Minoru Freund, Physiker und Direktor am Ames Research Center der Nasa in Kalifornien.

Mehrere Studien unterstützen inzwischen Freunds Überlegungen.

So hat Jann-Yeng Liu, vom Space Center im taiwanesischen Chung-Li, über 100 Erdbeben mit einer Magnitude von über fünf ausgewertet. Der Wissenschaftler fand heraus, dass beinahe alle dieser Erdbeben, die etwa 35 Kilometer unter die Erdoberfläche hinab reichten, von elektrischen Störungen in der Ionosphäre angekündigt worden waren. Die Ionospäre ist ein Teil der Atmosphäre und beginnt in einer Höhe von etwa 80 Kilometern. In der Inosphäre, die bis zu 800 Kilometer hoch reicht, sind große Mengen an Ionen und freien Elektronen zu finden. Die elektrisch geladenen Teilchen entstehen vor allen durch die energiereiche Strahlung der Sonne.

Nach einer von Minoru Freund und seinem ebenfalls am Nasa Ames Research Institutes beschäftigten Vater, Friedemann Freund, aufgestellten Theorie, entstehen die elektrischen Signale, wenn Felsen und Gestein zusammengepresst werden. Die von dem Gestein freigesetzten geladenen Teilchen werden von den Freunds als "Phole" bezeichnet. In Laborexperimenten konnte gezeigt werden, dass diese Phole auch größere Strecken durchwandern können. Erreichen die Phole die Erdoberfläche, so wird diese positiv aufgeladen. Die dabei aufgebaute Spannung kann so stark werden, dass auch die Ladung in der Ionosphäre beeinflusst wird. Die Freunds gehen davon aus, dass im Vorfeld von Erdbeben die tektonischen Spannungen ausreichen, damit sie über die Phole auch in der Ionosphäre nachweisbar sind.
Quelle: Online-Dienst von BBC und andere


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