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Elektrofeld und DNA

E-FeldEffekte


Elektrofeld-Technologie


Das (Elektrofeld) Patent stammt aus dem Jahr 1997 und schützt folgendes Verfahren:

1. Verfahren, welches basierend auf einer Modifikation chemisch/physikalischer Prozessabläufe in einfachen sowie in komplexen Systemen zu wünschenswerten und nützlichen Veränderungen von diesen Systemen inhärenten Eigenschaften führt und das durch die folgenden Verfahrensmassnahmen gekennzeichnet ist:
a) Einbringen von einfachen oder komplexen Systemen, in denen die spezifischen chemisch/physikalischen Prozessabläufe stattfinden, welche mit Hilfe des erfindungsgemässen Verfahrens modifiziert werden sollen, in ein statisches Elektrofeld,
b) Einstellen der für die jeweils gewünschte Modifikation der im statischen Elektrofeld befindlichen Systeme geeigneten Feldparameter und

c) Belassen der besagten Systeme im statischen Elektrofeld für einen Zeitraum, der für das Auftreten und gegebenenfalls für die Erhaltung der gewünschten Modifikation notwendig ist.

Der Aufbau des Elektrofeldes wird kurz wie folgt beschrieben:
Alle im folgenden beschriebenen Versuche werden in statischen Elektrofeldern durchgeführt, die zwischen den Platten eines Kondensators aufgebaut werden.

Die elektrische Feldstärke ist durch die Beziehung
E = U / d'
gegeben, worin U die Spannungsdifferenz zwischen den Kondensatorplatten und d' den Plattenabstand des Kondensators bedeuten.

Die Spannung wird mit Hilfe eines Hochspannungsgenerators erzeugt, der auf dem Transformatorprinzip mit Gleichrichter basiert, wobei in der Regel Spannungsdifferenzen zwischen 500 Volt und 12000 Volt verwendet werden.

Der Plattenabstand des Kondensators richtet sich nach den Dimensionen der in den einzelnen Versuchen verwendeten Probengefässe. In der Regel werden die variablen Parameter U und d' so gewählt, dass das statische Elektrofeld Feldstärkewerte zwischen 250 V/cm und 1500 V/cm aufweist.

Wem es weiter interessiert ...
Die gesamte Patentschrift finden Sie hier
Umfang: 26 Seiten, Größe: 288 KB

Elektrostatische Felder
Der Physikochemiker Dr. Guido Ebner und sein Mitarbeiter Heinz Schürch bauten bei Ciba in Basel ein einfaches elektrostatisches Feld auf. Das ist ein elektrisches Feld mit hoher Spannung, in dem aber kein Strom fließt. In dieses Feld legten sie Sporen, Samen oder Keime. Nach einer bestimmten Zeit wurden diese wieder ihrer natürlichen Lebensumgebung zugeführt - wo man sie gedeihen ließ. In zahlreichen Fällen erhielten die beiden Forscher auf diese Weise eine Art "Urform" der ursprünglichen Pflanzen.

Auch Keimung und Wachstum hatten sich im elektrostatischen Feld verstärkt. Getreide bildete neue Eiweiße aus und produzierte viel größere Wurzeln als die Kontrollpflanzen. Auch Mais reagierte im Elektrofeld: Für die Versuche überschichtete man 20 Maiskörner in einer Petrischale mit 15 Milliliter Wasser. Die Schale wurde verschlossen und zur Keimung acht Tage im Elektrofeld belassen.

Anschließend wurden die Keimlinge in sterile Ackererde eingepflanzt und im Gewächshaus normal weiter kultiviert. Nach 14 Wochen zeigten die Maiskeimlinge deutliche Abweichungen von den Kontrollpflanzen:

  • drei bis sechs statt ein bis drei Kolben pro Pflanze
  • breitere Blätter und dickere Stängel
  • Kolben am oberen Ende der Stängel statt in der Blattachse
  • Ausbildung mehrerer Stängel: Im Maximum bot eine Maispflanze zwölf Kolben wie der "Ur-Mais", den es heute noch in Peru als Wildform gibt
  • In zahlreichen Fällen erhielten die beiden Forscher eine Art "Urform" der Pflanzen zurück
  • Auch Tierisches reagierte auf die Felder. Aus Eiern normaler Zuchtforellen entstand eine fast ausgestorbene, um ein Drittel größere Forellenart



Stimmen zum Thema

"Ich konnte die Versuchsreihen damals in der Ciba persönlich in Augenschein nehmen und war wirklich beeindruckt. Seither lässt mich der Gedanke daran nicht mehr los. Ich bin sicher: Irgendwann wird das jemand neu entdecken..."
(Prof. Dr. Werner Arber, Nobelpreisträger)

"Als mir Guido Ebner und Heinz Schürch von Ciba-Geigy ihre Forschungsergebnisse erklärten, war ich zunächst skeptisch, dann überrascht und später nach Rücksprache mit anderen Naturwissenschaftlern überzeugt, dass hier eine Alternative zur Genforschung entdeckt worden war."
(Dr. Franz Alt, Ökologe und Journalist)



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