LimbiClean-Prozess, das Seminar findet am 25. und 26 Juni 2011 statt
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Egg in
SEMINAR 27.05.2011 11:25:08
Das Seminar LimbiClean findet in Wien statt
25. und 26 Juni 2011 findet das LimbiClean Seminar in Wien statt! Link zum Seminar:
http://www.ilm1.com/limbiclean-prozess-p-100.htmlDer Neustart für Körper und Gehirn
Viel erreichen mit wenig Einsatz! Der LimbiClean - Prozess spricht direkt den Körper an, ohne Umweg über das Bewusstsein.
Durch diese Technik erntet man fast mühelos Entspannung, ein besseres Körperbewusstsein und vor allem die Befreiung von erstarrten und negativen Denkmustern.
Nach den LimbiClean Übungen ist man ausgeruht, frisch, entspannt und gut gelaunt.
Es ist faszinierend, wie leicht und schnell körperliche und mentale Veränderungen möglich sind. Schon während des Seminars verspürt man die Wirkungen des LimbiCleanprozess direkt.
Die Vorführung einiger Messungen und die ausführliche Erklärung warum diese Techniken wirken, runden dieses einmalige Seminar ab.
Der LimbiClean-Prozess ist eine psychonetische Technik zum Erlangen von optimalen körperlichen und mentalen Zuständen.
Wer diese Techniken konsequent anwendet und die Übungen durchführt, erfährt innerhalb kürzester Zeit ein völlig neues und Körpergefühl, was sich ansonsten nur über langes üben von effizienten Yoga- und Mediationstechniken erreichen läßt (wenn überhaupt) geschieht im LimbiClean-Prozess schon in den ersten Übungsminuten.
Der LimbiClean - Prozess wird Ihren Körper, Ihr Bewußtsein, ja die Essenz Ihres Wesens ansprechen und positiv verwandeln. Ein Seminar für alle, die schnell etwas Positives für sich erreichen wollen.
Ebenso ist das Seminar auch eine gute Ergänzung für Trainer, Biofeedbacktrainer, Therapeuten und Ärzte, die sich mit dem Thema ("Wie kann man auf schnelle, einfache Art und Weise Information in körperliche Reaktionen umwandeln?") befassen.
Mehr Information zu LimbiClean finden Sie unter dem
Direktlink: http://eggetsberger.net/der_limbiclean-prozess.html
JAPAN - Die Lage wird in Fukushima ernster
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Umwelt- + AKW Katastrophen 27.05.2011 10:47:06
Lecks in den Reaktoren, Kernschmelze und tausende Tonnen radioaktives Wasser: Zwei Monate lang hat Tepco verschwiegen, wie ernst die Lage im japanischen AKW Fukushima 1 (Daiichi) wirklich ist. Jetzt hat der Betreiber seinen Krisenplan überarbeitet - doch auch der verspricht keine Wende zum Guten.
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Vor kurzem hat Tepco Dokumente veröffentlicht, die belegen: Alles ist noch viel ernster als zuvor angenommen. Die Kernschmelze in Reaktor 1 hat demnach schon wenige Stunden nach der Naturkatastrophe eingesetzt - aufgrund eines Lecks infolge des Erdbebens. Zuvor hatte der AKW-Betreiber stets behauptet, Fukushima Daiichi habe keinen Schaden durch das Erdbeben erhalten, sondern der Tsunami habe das Kühlsystem zerstört und den GAU ausgelöst. ...
Sonnenstürme 2012 / 2013 und die dramatischen Auswirkungen
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Sonnenstürme 26.05.2011 10:07:51
Schon seit längerer Zeit warnen Wissenschaftler unter anderem der NASA vor dramatischen Auswirkungen landesweiter Stromausfälle, etwa in Folge starker, in Richtung Erde gerichteter Sonnenstürme. Unabhängig von einem solchen konkreten Szenario, haben Wissenschaftler des "Karlsruher Instituts für Technologie" (KIT) nun generell das Szenario eines deutschlandweiten langandauernden Stromausfalls durchgespielt und kommen zu dem Schluss, dass in einem solchen Fall auch Deutschland eine nationale Katastrophe drohen würde.
Strom ist allgegenwärtig: Telefon, Kühlschrank und Licht funktionieren dank ständiger Energiezufuhr. Wir sind angewiesen auf eine unterbrechungsfreie Stromversorgung für Ampeln, U-Bahnen und Wasserwerke, Krankenhäuser, Computer und Industrieproduktion, so die Pressemitteilung des KIT, (kit.edu). Welche katastrophalen Folgen ein großflächiger und langandauernder Stromausfall hätte, zeigen KIT-Forscher in ihrer Studie, die in Berlin im Rahmen einer Veranstaltung des Innen- sowie des Forschungsausschusses des Deutschen Bundestages vorgestellt wurde. ...
Eruption am Vulkan Grimsvötn
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Vulkanausbruch 25.05.2011 13:22:58
Die Eruption am Vulkan Grimsvötn (Island) geht weiter, rießen Blitze in der Aschewolke , Beeinträchtigungen im Flugverkehr nehmen nun zu!
Die Aschewolke zieht im Laufe des Dienstags Richtung deutsche Küste.
Die europäischen Luftaufsichtsbehörde Eurocontrol rechnet bereits am Dienstag mit ersten Störungen in Deutschland. Südliche Teile Skandinaviens, Dänemark und nördliche Teile Deutschlands könnten bedeckt werden, sagte der stellvertretende Leiter der europäischen Luftaufsichtsbehörde, Brian Flynn, auf einer Pressekonferenz in Brüssel.
Und ein weiterer Vulkan stark aktiv
Der Dieng-Vulkan auf Java die Alarmstufe wurde auf “gelb” erhöht. In den vergangenen Tagen wurden 122 vulkanische Beben registriert, zudem stieg die Kohlendioxid-Konzentration in den Gasen an, die vom Weigh-Krater ausgestossen werden. Das Dieng-Plateau liegt auf 2.093 m Höhe auf der indonesischen Insel Java nordwestlich der Stadt Yogyakarta.
Mehr als 200 Durchfallerkrankungen in Deutschland, schon 3 Tote
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Gefährlichen Erreger 25.05.2011 13:13:40
Der lebensgefährliche EHEC-Erreger beschäftigt die deutschen Gesundheitsbehörden. Zwei Menschen in Hessen liegen im künstlichen Koma.
Hannover (dpa/lni) - In Niedersachsen leiden mehr als 130 Menschen an Durchfallerkrankungen, die von dem gefährlichen EHEC-Darmkeim ausgelöst worden sein könnten. Neun Menschen seien sogenannte HUS-Fälle, 19 stünden unter HUS-Verdacht, sagte der Sprecher des Sozialministeriums am Mittwoch in Hannover. Charakteristisch für das hämolytisch-urämischen Syndrom ist unter anderem akutes Nierenversagen. Von den insgesamt 131 Erkrankten gibt es den Angaben zufolge 17 mit einem vorläufigen EHEC-Verdacht, 86 hätten blutigen Durchfall. Am Dienstag war bekanntgeworden, dass in Bremer Kliniken eine mit dem Erreger infizierte 83-jährige Frau und eine 24-Jährige mit Verdacht auf den gefährlichen Erreger starben.
„Beunruhigende Häufung in so kurzer Zeit“
Diese gefährlichen Erreger können schnell auch auf Östtereich und die Schweiz (auf alle Nachbarländer) übergreifen.
Erdbeben in der Türkei
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Erdbeben 19.05.2011 20:20:39
Drei Tote und mehr als 100 Verletzte
Ein Erdbeben hat den Westen der Türkei erschüttert. Mindestens drei Menschen kamen ums Leben, zwei von ihnen nach Panikattacken. In den kommenden Tagen soll die Erde weiter beben.
Das Epizentrum des Bebens der Stärke 5,9 vom Donnerstagabend lag nach Angaben des Kandilli-Observatoriums in Simav in der Provinz Kütahya. Der Erdstoß war noch in Izmir an der Ägäisküste, in Bursa im Nordwesten des Landes, in Istanbul und der Stadt Edirne nahe der griechischen und bulgarischen Grenze zu spüren gewesen. Ihm folgten mindestens 50 Nachbeben, das heftigste mit einer Stärke von 4,6. Das Observatorium warnte vor weiteren Nachbeben in den kommenden Tagen. ...
Erdbeben in Mittelmeer vor Italien in der nähe des Ätna
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Erdbeben 19.05.2011 17:12:02
19.05.2011, 16:50 UHR MEZ Relativ starkes Erdbeben in Mittelmeer vor Italien in der nähe des Ätna nördlich von Sizilien Stärke 4,7
Behörde warnt nochmals vor kommende Sonnenstürmen
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Sonnenstürme 19.05.2011 10:50:42
Angesichts der zunehmenden Sonnenaktivität, die im Jahr 2013 ihren Höhepunkt erreichen soll, befürworten US-Meteorologen eine enge internationale Kooperation, die helfen soll, starke Magnetstürme in den Griff zu bekommen.
„Die Frage ist nicht ob, sondern wann“, sagte Kathryn Sullivan, Vize-Chefin der US-Agentur für atmosphärische und ozeanische Studien (NOAA), am Dienstag in Genf auf einem Kongress der Weltmeteorologieorganisation.
Laut der Expertin ist die Welt mit der zunehmenden Anwendung neuer Technologien im Alltag immer mehr auf die technologische Infrastruktur angewiesen. Die satellitengestützte Navigation und Fernmeldeverbindung sowie die Energie- und Stromnetz-Infrastruktur sind nur Teile davon, die leicht verletzbar sind und unter der Einwirkung von Sonnenstürmen außer Kontrolle geraten könnten, so Sullivan. ...
Tokio - Erneut hat ein stärkeres Erdbeben
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Erdbeben 15.05.2011 15:31:38
Tokio - Gestern 14.05.2011: Erneut hat ein stärkeres Erdbeben die Katastrophenregion in Japan erschüttert. Der Erdstoß hatte laut japanischer Behörden eine Stärke von 5,7, US-Experten sprechen sogar von 6,2. Berichte über Schäden oder Verletzte gibt es bislang nicht. Eine Tsunamiwarnung wurde nicht ausgegeben. Das Beben ereignete sich vor der Küste der Provinz Fukushima, wo auch das havarierte Atomkraftwerk liegt. Seit dem Erdbeben der Stärke 9,0 und dem folgenden Tsunami vom 11. März haben Hunderte von Nachbeben die Unglücksregion erschüttert.
Auch heute 15.05 folgten weitere Beben ...
Der Vulkan Ätna auf Sizilien ist ausgebrochen!
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Vulkanausbruch 12.05.2011 19:42:40
Der Ätna auf Sizilien ist seit gestern aktiv. Eruptionsort war der relativ junge Pitkrater an der Ostflanke des S-Ö Krater-Kegels. Nachdem sich der Vulkan in den vergangenen Tagen bereits mit strombolianischen Eruptionen zurückmeldete, ging er gestern abend gegen 20.15 Uhr[i] (Zeitangaben in UTC für MESZ +2)[/i] in eine heiße Phase über. Ihren Höhepunkt erreichte der Vulkanausbruch gegen 02.15 Uhr und um 04.10 Uhr endete die Eruption. Es wurden Lavafontänen gefördert und ein Lavastrom floss ins Valle del Bove.
Typisch für den Ätna wäre, dass die Intervalle zwischen den einzelnen Ausbrüchen immer kürzer werden, um dann in einer Flankeneruption zu enden, wie es in den Jahren 2000 – 2003 der Fall war. Im Augenblick zeichnet sich tatsächlich der oben angeführte Trend ab, nähmlich dass die Eruptionen nun schneller hintereinander folgen.
Und das gestrige Erdbeben in Spanien mit einer Magnitude der Stärke 5,3.
Das Beben in Spanien forderte mindestens 10 Tote und sehr viele Häuser wurden zerstört bzw. stark beschädigt. ...
Entdeckung: Wie ein Tumor in die Lymphe kommt
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Gesundheit 05.05.2011 19:45:52
Enzymverbindung ermöglicht Zellen, Löcher in Gefäßwände zu bohren und Metastasen zu bilden - Wiener Forscher haben es geschafft, diesen Mechanismus zu verhindern
Wien - Der Mechanismus, wie sich Tumorzellen ihren Weg in die Lymphknoten bahnen um dort Metastasen zu bilden, ist entschlüsselt. Am Beispiel von Brustkrebs haben Forscher am Klinischen Institut für Pathologie an der Medizinischen Universität Wien herausgefunden, wie die Tumorzellen ein Loch in die Wand von Lymphgefäßen bohren, um in die Lymphknoten in der Achselhöhle zu gelangen. Gleichzeitig entdeckten die Forscher eine Möglichkeit diesen Mechanismus zu verhindern, so Dontscho Kerjaschki, der die nun im Journal of Clinical Investigation erschienene Studie geleitet hat, am Dienstag in einer Aussendung.
Eindringen verhindern
Für diese Studie hatte das Team um Kerjaschki zunächst menschliches Tumormaterial unter dem Mikroskop beobachtet und die Befunde auch in Gewebekulturen und Tumormodellen in Mäusen bestätigt. Dabei zeigte sich folgendes: Mit Hilfe des Enzyms Lipoxygenase bilden die Tumorzellen ein bioaktives Abbauprodukt der Arachidonsäure (12S-HETE). Diese Verbindung sorgt dafür, dass die für die Lymphgefäßbildung zuständigen Endothelzellen sich an der Kontaktstelle mit den Tumorzellen zurückzuziehen. Als Folge entsteht eine Öffnung in der Gefäßwand, durch die die Tumorzellen eindringen können.
Der Forschergruppe gelang es allerdings, das Eindringen der Tumorzellen in die Lymphgefäße und somit die Metastasierung in den Lymphknoten zu verhindern. Dazu unterdrückten sie genetisch jenen enzymatischer Prozess, der den Tumorzellen das Eindringen ermöglicht.
Die gute Nachricht!
Heilpflanze ebenfalls "äußerst wirksam"
Außerdem zeigte sich, dass zusätzlich eine Substanz aus der Wurzel einer chinesischen Heilpflanze Scutellaria baicalensis (Baikal-Helmkraut) "äußerst wirkungsvoll die Entstehung des Botenstoffes der Tumorzellen verhindert und damit das Eindringen der Tumorzellen in Lymphgefäße blockiert". Diese Heilpflanze wird in der traditionellen asiatischen Medizin bereits seit Jahrhunderten gegen Krebserkrankungen eingesetzt.
Quelle: Journal of Clinical Investigation: Lipoxygenase mediates invasion of intrametastatic lymphatic vessels and propagates lymph node metastasis of human mammary carcinoma xenografts in mouse. (April, 2011)
Neues zum FUKUSHIMA-UNGLÜCK
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Umwelt- + AKW Katastrophen 05.05.2011 10:58:59
Erstmals seit dem Beginn der Atomkatastrophe in Japan haben am Donnerstag Arbeiter das Gebäude des beschädigten Reaktors 1 in Fukushima betreten. Die Männer sollen die Radioaktivität im havarierten AKW messen und das Belüftungssystem wieder instandsetzen, wie ein Sprecher des Unternehmens mitteilte.
Die ersten beiden Arbeiter betraten am frühen Donnerstagmorgen das Atomkraftwerk, wie die Betreibergesellschaft Tepco berichtete. Mit Schutzanzügen bekleidet und mit Sauerstoffmasken ausgerüstet, starteten die Männer, um die Luftfilter zu reparieren. Aufgrund der hohen Radioaktivität dürfen die Arbeiter höchstens zehn Minuten am Stück im AKW verweilen, daher werden die Männer in kleine Gruppen von maximal drei Personen eingeteilt und wechseln sich regelmäßig ab.
Weiterer Atommeiler in JAPAN sorgt für Probleme
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Umwelt- + AKW Katastrophen 05.05.2011 09:01:17
Nach den unzähligen Schreckensmeldungen rund um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima 1 sorgt nun auch ein Atommeiler an der Westküste Japans für Probleme. Das Kraftwerk Tsuruga 2 soll heruntergefahren werden, da die Behörden der Präfektur Fukui einen radioaktiven Störfall vermuten. Ihrer Einschätzung nach dürfte es Schwierigkeiten mit den Brennstäben geben, wie die Nachrichtenagentur Kyodo am Montag berichtete.
Demnach wurden im Kühlwasser erhöhte radioaktive Werte von Iod-133 sowie von Xenon gemessen. Der Betreiber, Japan Atomic Power Co. (Japco) sprach von technischen Problemen und kündigte an, den Reaktor für eine Prüfung herunterzufahren. Die Werte sollten künftig täglich statt wie bisher wöchentlich geprüft werden. ...
Auch heute wieder starke Sonnenstürme
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Sonnenstürme 03.05.2011 08:21:58
Kein Wunder, dass sehr viele Personen so massive körperliche Reaktionen zeigen. In den letzten Tagen haben wir starke Sonnenausbrücke die uns als Sonnensturm treffen. Das Erdmagnetfeld ist stark belastet.Die Geschwindigkeit des Sonnensturms ist derzeit um 670 Km pro Sekunde. Es kommt zu größeren Aurora Aktivitäten. ...
Geomagnetische Stürme und ihre Wirkung auf den Menschen
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Sonnenstürme 02.05.2011 09:20:56
Geomagnetische Stürme und die dadurch möglichen körperlichen Reaktionen:
Unser Körper reagiert schon immer auf elektromagnetische Felder. Studien zu diesem Sachverhalt gibt es viele und alle belegen dies eindeutig. In der "Öffentlichkeit" und in der Wissenschaft wird dies nur nich tbesonders propagiert, denn diese Reaktionen des Organismus könnten auch Diskussionen überstörende Wirkungen in Verbindung mit Radio- und Fernsehsendern und natürlich auch Mobilfunk entfachen.
Die Auswirkungen von Sonnenstürmen sind vielfältig und können von vielen empfindsamen Menschen fast auf die Minute genau registriert bzw. gespürt werden. Die auftretenden Symptome sind: Gelenk- und Gliederschmerzen, Schlafstörungen, Schwindelgefühle, Herz- Kreislauf Beschwerden, Angstzustände, unerklärliche Stimmungsschwankungen (wie Depressionen oder starke Agressionszustände) uvam. In einigen neueren Studien (z.B. von der NASA) konnte auch eindeutig belegt werden, dass in Zeiten erhöhter Sonnenaktivitäten und der damit verbundenen geomagnetischen Aktivität die Herzinfarkt- und Schlaganfallraten und die Unfallraten signifikant angestiegen sind. Ebenso kommt es zu einer erhöhten Hilfesuche von psychisch labilen Personen. ...
Geomagnetischer Sturm seit dem späten Nachmittag des 30. April 2011
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Sonnenstürme 02.05.2011 09:14:58
[b]Geomagnetischer Sturm seit dem späten Nachmittag des 30. April[/b]
Heute, 2.Mai 2011 ebenso wieder ist ein stärkerer Magnetsturm ausgebrochen.
Geomagnetische Stürme und die dadurch möglichen körperlichen Reaktionen: LINK, HINTERGRÜNDE: http://www.eterna.sl/blog/index.php?id=ig4
Japan: Der Atomberater tritt unter Tränen zurück
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Umwelt- + AKW Katastrophen 02.05.2011 09:09:35
Und schon wieder AKW-Tepco-Arbeiter verstrahlt
Mehrere Arbeiter des Stromkonzerns Tepco werden bei Arbeiten im verunglückten Atomreaktor von Fukushima einer deutlich zu hohen Strahlendosis ausgesetzt. Der Konzern bekommt die Probleme offenbar nicht in den Griff. Am Wochenende erklärt zudem der Atomberater der japanischen Regierung seinen Rücktritt. Premier Kan ist mächtig unter Druck.
An der Atomruine von Fukushima ist eine weitere Arbeiterin stärker als zulässig verstrahlt worden. Wie der Stromkonzern Tepco mitteilte, bekam die Frau eine Strahlendosis von insgesamt 7,49 Millisievert ab. Erlaubt seien 5 Millisievert innerhalb von drei Monaten. Zuvor war bereits eine andere Arbeiterin unzulässig hoch verstrahlt worden.
Die jetzt betroffene Frau habe bislang keine Gesundheitsprobleme und soll einen Arzt besuchen. Womöglich habe sie radioaktive Partikel eingeatmet, die von der Kleidung anderer Arbeiter stammten.
Am Samstag meldeten Medien, dass zwei Männer bei ihren Einsätzen in der Atomruine von Fukushima fast den erlaubten jährlichen Strahlengrenzwert von 250 Millisievert erreicht hätten. Atombetreiber Tepco habe erklärt, dass 21 Arbeiter den Einsatz-Grenzwert von 100 Millisievert erreicht beziehungsweise überschritten hätten. Zudem fanden die Behörden in der Muttermilch von sieben Frauen eine geringe Menge an Radioaktivität. Sie liege unter dem Grenzwert. Für Babys bestehe keine Gefahr, meldete Kyodo unter Berufung auf das japanische Gesundheitsministerium. ...
Die Katastrophe in Japan ist aus den Medien fast völlig verschwunden!
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Umwelt- + AKW Katastrophen 01.05.2011 15:33:46
Aber sie besteht weiter!
In den letzten 30 Tagen in Japan noch 268 Erdbeben gegeben mit einer Stärke von mehr als MAG 4.0. Siehe dazu auch: http://www.iris.edu/seismon/last30.html
Die Gefahr durch atomale Verstrahlung besteht weiter
Informationen werden entweder unterschlagen bzw. abgeschwächt.
Die Industrie ist nicht interessiert das die gefährliche Wahrheit weiter verbreitung findet, besser ist es man vergisst schnell was geschen ist, damit man einfach so weiter machen kann wie bisher. ...