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* Welche historischen Finanzkrisen gab es früher - ein Überblick

Herausgegeben von in Finanzkatastrophe ·

„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier", so lautet ein Zitat von Mahatma Gandhi.
Gandhis Aussage trifft auf die weltweite Finanzkrise zu. Verursacher waren vor allem Banken, welche sich aus reinster Gier zu riskanten Spekulationen verleiten haben lassen.


Finanzkrisen ein Rückblick, lernen aus der Vergangenheit???
1. Inflation im Deutschen Reich
Deutsche Inflation 1914 bis 1923: Die Hyperinflation des Jahres 1923 in der Weimarer Republik hat ihre Ursachen in der Art der Finanzierung des Ersten Weltkrieges (Schatzanweisungen, die durch die Zeichnung von Kriegsanleihen durch die Bevölkerung im Nachhinein finanziert werden mussten) und ihrer Folgen: Der Staat druckte in großem Umfang Papiergeld, um zunächst den Krieg und später die Reparationszahlungen finanzieren zu können. Die kriegsbedingte Rezession fiel somit zusammen mit einer hohen Inflation.

2. Weltwirtschaftskrise 1929
Der Börsenkrach von 1929 beendet abrupt die goldenen Zwanziger
Selten hat ein Ereignis an den Finanzmärkten so lange nachgewirkt. Er mündete in eine Rezession, der jahrelang die Weltwirtschaft lähmte.
In Deutschland beförderte die Krise sogar den Aufstieg der Nazis.

Dem Crash vorausgegangen war eine große Spekulation, fußend auf dem Optimismus und dem Aufschwung der goldenen Zwanziger.

Auch damals: Der Lebensstandard war sehr schneller gewachsen, schneller als die Einkommen gewachsen sind. Nur Kundenkredite und Ratenkäufe hatten den Konsum in diesem Ausmaß damals möglich gemacht. Auch an der Börse wurde viel auf Kredit gekauft. Vor allem die damals neuen Investment-Trusts arbeiten oft wie heute Hedge-Fonds mit 80 Prozent Fremdkapital. (ERINNERT STARK AN HEUTE 2011)

Weltwirtschaftskrise (Great Depression) 1929 bis in die späten 1930er-Jahre: Als Weltwirtschaftskrise bezeichnet man einen 1929 einsetzenden schweren volkswirtschaftlichen Einbruch, der in allen wichtigen Industrienationen massive negative Folgen hatte (u. a. Unternehmenszusammenbrüche, Massenarbeitslosigkeit und Deflation), da viele heute selbstverständliche marktregulierende Elemente noch fehlten.

3. Finanz- und Wirtschaftskrise ab 2007
Die Finanzkrise ab 2007 ist eine Banken- und Finanzkrise, die im Frühsommer 2007 mit der US-Immobilienkrise (auch Subprimekrise) begann. Diese Krise äußerte sich weltweit in Verlusten und Insolvenzen bei Unternehmen der Finanzbranche, aber seit Ende 2008 auch in der Realwirtschaft.

Die Krise wurde wesentlich durch fallende Immobilienpreise in den USA beeinflusst, die sich nach einer langen Preissteigerungsphase zu einer Immobilienblase entwickelt hatten. Gleichzeitig konnten immer mehr Kreditnehmer ihre Kreditraten nicht mehr bedienen, teils aufgrund steigender Zinsen, teils infolge sinkender Einkommen. Da per Weiterverkauf der Kredite (Verbriefung) diese in aller Welt verstreut waren, weitete sich die Krise international aus. Probleme bei Banken häufen sich!

Seit Ende 2008 sind weite Teile der Weltwirtschaft von der Krise betroffen. Die Wirtschaft schrumpfte unter anderem in Deutschland, Frankreich und den USA.
In den Vereinigten Staaten wird der anhaltend stärkste Wirtschaftsrückgang seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gemeldet.

Gravierend sind auch die Auswirkungen in der Türkei sowie in Japan, Südkorea und Italien. Viele Schwellenländer wie China, Russland, Indien und Brasilien verzeichneten eine Verringerung ihrer Wachstumsraten.

4. Weltwirtschaftskrise 2011 /  2012


Ein Überblick!

5. Januar 2011 China kauft europäische Staatsanleihen.
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27. Jan. 2011 Japan erhält das Rating AA-. Österreich bekommt sein AAA bestätigt, aber nach Ansicht von Citigroup-Chefökonom Willem Buiter hat Österreich diese Bewertung nicht verdient. Die Ratingagentur Moodys  hat erklärt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der Ausblick beim AAA-Rating der USA in den nächsten zwei Jahren revidiert werden müsse, steige.
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8. Februar 2011 Dänische Bank geht mit 2 Mia Verlust unter
Der Kollaps der Amagerbanken in Dänemark könnte ein Erdbeben in der Finanzwelt auslösen. Sie wurde vom dänischen Staat am Montag unter den neuen Regeln die seit Oktober gelten übernommen. Laut Bloomberg bedeutet das ein Verlust für die Anleihenbesitzer und Besitzer von Guthaben in Höhe von 41 Prozent!!! Bisher hat der Staat, spricht der Steuerzahler, die Verluste bei Bankenpleiten alleine übernommen. Aber jetzt nicht mehr.
* Amergerbanken, die achtgrösste Bank Dänemarks im Bereich Kredit- vergabe, sagte, die Abschreibungen im vierten Quartal 2010 hätten ihr ganzes Kapital ausradiert, hauptsächlich wegen Immobilieninvestoren die pleite gingen.
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10 Februar 2011 Irland benötigt weitere 75 Milliarden an Hilfe von der EU
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Febr. 2011 der Schuldenberg ist in Deutschland auf 2 Billionen Euro angewachsen. Die Bankenrettungen belasten die Bundeshaushalt. Schäuble ist gescheitert!
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Die Probleme Häufen sich!
Die Ungarn sanieren den Staatshaushalt mit der Verstaatlichung der privaten Rentenansprüche, Bulgarien, Polen, Irland, Frankreich und Ungarn haben in den vergangenen Wochen angekündigt, entweder Teile oder gleich die komplette private Altersvorsorge der Bürger (Ersparnisse) zu beschlagnahmen und mit dem Geld Haushaltslöcher zu stopfen. Siehe dazu LINK: http://www.eterna.sl/blog/index.php?id=fd3

und
Im Verborgenen entstehende weitere Probleme
Der US-Kongress hat seine Untersuchung der Finanzkrise gerade abgeschlossen – da warnen Banker vor dem nächsten Crash.
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18. März 2011 Der Dollar fällt dramatisch aber unbemerkt von der Öffentlichkeit. China ist dazu übergegangen seine Waren nicht mehr in Dollar abzurechnen.
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20. April 2011 Gold durchbricht 1'500 Dollar die Unze
Im April haben zwei Ereignisse die Märkte weltweilt verunsichert. Der negative Ausblick der Ratingagentur Standard & Poor’s für die Schulden der US-Regierung und die erneute Verschärfung der Eurokrise. Die Verschuldung der USA und der Eurozone nimmt stetig zu und keine Lösung ist in Sicht.
Die 1'000 Dollar Marke wurde am 8. September 2009 erreicht. Ende September 2010 durchbrach der Goldpreis $1'300 die Unze. Am 8. November $1'400 und jetzt $1'500, zum ersten Mal in der Geschichte. So steigt der Preis kontinuierlich, oder eigentlich nicht, denn tatsächlich verlieren die Währungen laufend an Kaufkraft.

Dollar und Euro sind die grossen Verlierer gegenüber Gold.
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17. Mai 2011 Wie vorausgesagt, hat der amerikanische Staat das gesetzliche Schuldenlimit von 14,3 Billionen Dollar am Montag erreicht. Um nicht zahlungsunfähig zu werden, hat die US-Regierung alle Zahlungen in die Pensionskasse des öffentlichen Dienst suspendiert, um damit 150 Milliarden Dollar einzusparen, so schlimm ist die Situation. Wenn das ein Privatunternehmer machen würde,...
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24. Mai 2011 Weissrussland entwertet seine Währung um 56 Prozent
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Finanzkrise in Griechenland (schon seit 2010)
Die dramatische Verschuldung Griechenlands manövrierte das Land im Frühjahr 2010 an den Rand der Staatspleite - und sorgt auch ein Jahr später noch immer für massive Probleme in der Euro-Zone.

Die rigiden Sparmaßnahmen in Griechenland haben für die Bewohner des Schuldenstaats einen unschönen Nebeneffekt: Die Griechen sind im vergangenen Jahr spürbar ärmer geworden. Laut Eurostat verfügte ein durchschnittlicher Grieche nur noch über 89 Kaufkraftstandard (KKS) - ein Jahr zuvor waren es noch 94 gewesen. Den Statistikern zufolge ist dieser Rückgang der stärkste in der Staatengemeinschaft.
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16.06.2011 Britische Wirtschaftswissenschaftler haben die Rolle der Europäischen Zentralbank (EZB) in Zusammenhang mit der Euro-Krise untersucht.

Die Europäische Zentralbank (EZB), die Organisation der Geldwertstabilität des Euro, ist so viel wie bankrott. Sie hat (Juni 2011) nur noch 82 Milliarden Euro an stillen Reserven in ihren Tresoren, aber Schulden, die mehr als 23 Mal (!) so hoch sind als ihr Guthaben.
Die „PIIGS-Staaten“ Portugal, Italien, Irland, Griechenland und Spanien schulden der EZB 444 Mrd. €. Allein Griechenland schuldet der EZB 190 Mrd
(bis jetzt, es soll aber noch einiges mehr werden!).

Diese Nachricht aus London schlägt hinter verschlossenen Türen gerade wie eine Bombe ein. Bis vor wenigen Monaten noch galt es in der EZB als absolutes Tabu, über die tatsächlichen Werte in den Tresoren zu sprechen. Nun liegen die Zahlen auf dem Tisch. Es geht nicht mehr nur um Griechenland, auch die EZB ist bankrott. Der Fall von Athen wird das alles für jeden sichtbar machen. Nun ist der Bankrott der EZB aber in den Statuten der EU nicht vorgesehen. Was also passiert jetzt?
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22. Juni 2011 Die nächste Tranche für Griechenland aus dem 110-Milliarden-Euro-Hilfspaket soll freizugeben werden. Wieder Geld für Griechenland!
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29. Juni 2011 Heftige Strassenkämpfe in Athen, siehe dazu Videos: http://www.eterna.sl/blog/index.php?id=dc9
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Dunkle Wolken über der EU.

Es ist eine Zerreißprobe sondergleichen, doch ein Ende ist bei weitem nicht in Sicht: Spanien wird wohl der nächste Kandidat für einen Staatsbankrott sein, und andere werden rasch folgen.
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(WIRD FORTGESETZT!)






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