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New York fürchtet Flutwellen und Chaos

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Evakuierungen wegen Hurrikan "Irene"

Hurrikan Irene wird die gesamte Ostküste der USA hinaufziehen.
Die Prognosen klingen wie in einem Katastrophenfilm, der jedoch am Wochenende tödliche Realität werden könnte
Flutwellen brechen über Teile New Yorks herein, darunter auch Manhattan, hunderte Liter Regen fallen pro Quadratmeter, Scheiben brechen aus Hausfassaden heraus.
Flüge wurden gestrichen, Ausnahmezustand in New York und North Carolina.


Ein Chaos-Weekend wird in den USA erwartet

Reisenden in den USA steht wegen des Hurrikans «Irene» ein chaotisches Wochenende bevor. Amerikanische Fluggesellschaften haben bereits am Donnerstag mehr als 100 Flüge gestrichen. Erste Flugzeuge wurden vor den Wirbelsturm in Sicherheit gebracht. Am Wochenende dürften weitere hunderte Flüge gestrichen werden. Der Flug-Tracker FlightAware geht davon aus, dass ab Freitagnachmittag mehr und mehr Flugzeuge am Boden bleiben müssen.

Auch der Bahnverkehr ist betroffen: Die US-Eisenbahngesellschaft Amtrak will die meisten Züge südlich von Washington in den kommenden drei Tagen streichen. «Irene» dürfte die amerikanische Südostküste am Samstag erreichen und auch über die Verkehrsknotenpunkte Washington und New York hinwegziehen.

US-Präsident Barack Obama hat für North Carolina den Notstand verhängt.
Hurrikan «Irene» wird voraussichtlich am Samstag an der Südostküste eintreffen und dann auch über Washington und New York hinwegziehen. Der Hurrikan nimmt derzeit vor der Ostküste an Stärke zu. Bis zu 65 Millionen Menschen könnten von dem Wirbelsturm betroffen sein


Wir hoffen das beste, ein ausbleiben eine  Katastrophen!




La Nina Effekt - Monsun außerhalb der Monsunzeit!

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Monsun außerhalb der Monsunzeit! März 2011 Tagelanger sintflutartiger Regen hat im Süden Thailands für Überschwemmungen gesorgt. Insgesamt sind von dem Regen 265.000 Menschen betroffen meint der Katastrophenschutz. Normalerweise zählt diese Jahreszeit in Thailand zu den heißesten und Trockensten Jahreszeiten im Jahr. Dieses Jahr ist es aber durch den La Nina Effekt anders. Auch weiterhin haben die Pazifikanrainer wenig Grund zur Hoffnung, denn das La Niña hält voraussichtlich noch bis April oder Mai an. Dieses Wetterphänomen ist aber nicht neu – es sorgt alle paar Jahre für einige "Turbulenzen"-, wenn Luftdruckschwankungen über dem Pazifik Passatwinde das warme Wasser nach Westen zu treiben. An der Ostseite gelangt kühleres Wasser aus der Tiefe an die Oberfläche.

Weitere furchterregende Erdbeben kommt erst

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Einige Wissenschaftler gehen davon aus: Beben auf der einen Seite einer tektonischen Platte hätten oft Auswirkungen an deren anderem Ende. Auf das schwere Erdbeben der Stärke 8,8 auf der Momenten-Magnituden-Skala, das vor einem Jahr Chile erschütterte, seien im Februar der Erdstoss im neuseeländischen Christchurch (6,3) und kurz darauf das verheerende Beben in Japan (9,0) gefolgt. Als Beispiel: Einen Tag vor dem Erdbeben in Japan der Stärke 9 hatte es auch ein Beben in Birma gegeben. Gestern 24.03.2011 gab es wieder ein Beben in Birma der stärke 7. Heute 25.03.2011 um 12:53 Uhr ein erneutes Nachbeben der Stärke 6,2 in Japan. Es scheint so als würde sich ein starker Druck aufbauen.

Heute wieder starkes Nachbeben in Japan

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25.03.2011, 12:53 Uhr Erneut erschüttert ein starkes Nachbeben den Nordosten Japans. Der Erdstoß vor der Küste der Katastrophenprovinzen Miyagi und Iwate hatte eine Stärke von 6,2, wie der Fernsehsender NHK meldet. Berichte über mögliche Schäden oder Verletzte liegen nicht vor. Vor einem Tsunami wird nicht gewarnt. Das Beben ist auch in Tokio zu spüren.

660 000 Haushalte haben keine Trinkwasserversorgung, rund 210 000 Haushalte haben keinen Strom.

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Hunderttausende Überlebende sind weiterhin in Notunterkünften untergebracht. 660 000 Haushalte sind von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten, rund 210 000 Haushalte haben keinen Strom. Weiters: Die japanische Regierung empfahl unterdessen Bewohnern, die sich in einer Entfernung von 20 bis 30 Kilometern um das beschädigte Atomkraftwerk Fukushima 1 aufhalten, sich freiwillig in weiter entfernte Regionen zu begeben. Eine Ausweitung der 20-Kilometer-Evakuierungszone um das havarierte Atomkraftwerk ist der Regierung zufolge nicht geplant. ...

Schweres Erdbeeben (Stärke 7) erschüttert Birma (Burma)

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Myanmar, 24.03.2011 14:55:12 Uhr Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hat am Donnerstag Burma erschüttert. Das teilte die Geologiebehörde der USA mit. Das Beben war selbst in Bangkok zu verspüren.

Geologen warnen weiter!

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Geologen warnen weiter: Das schlimme Beben der Stärke 9 vom 11. März 2011 in Japan hat die Erdoberfläche stark verändert. Es hat einen eneormen Druck an einer Verwerfung in der Nähe von Tokio aufgebaut. Dadurch hat sich die Wahrscheinlichkeit eines weiteren schweren Erdbebens für die Hauptstadt Tokio stark erhöht. Laut dem Geologe Dr. Roger Musson vom Britischen Geologischen Institut. "Ein gängiges Szenario nach grossen Erdbeben ist ein starkes Nachbeben". So folgte etwa drei Monate nach dem Beben und dem Tsunami 2004 vor Indonesien, bei dem etwa 240 000 Menschen starben, ein Nachbeben der Stärke 8.6 etwas weiter entlang der Verwerfung. Auf den wenig bewohnten Nias- Inseln kamen damals rund 1000 Menschen um. Und deutsche Forscher registrierten bis jetzt 428 kleinere Nachbeben in Japan davon waren 262 Beben mit der Stärke 5 oder höher, das teilt das Meteorologische Institut in Japan mit. Japan liegt im pazifischen «Feuerring» mit zahlreichen Vulkanen, in dem Verschiebungen von Erdplatten immer wieder zu Erschütterungen führen.

Endlich- Fortschritte im Kampf gegen den Super-GAU

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Japan schöpft wieder Hoffnung Der verzweifelte Kampf gegen eine atomare Katastrophe in Japan geht in die entscheidende Phase. Mit Notstromleitungen soll das Kühlsystem der schwer beschädigten Reaktorblöcke 1 und 2 im Atomkraftwerk Fukushima wieder angeworfen werden. Ob es klappt, ist völlig offen. In Reaktor 3 können die Einsatzkräfte den Druck stabilisieren.

Rekord-Ozonloch über dem Nordpol

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Über der Arktis wird es in den kommenden Wochen höchstwahrscheinlich ein Ozonloch von bislang nie beobachteter Größe geben. Diese Prognose hat jetzt ein internationales Wissenschaftlerteam auf der Basis von Daten des europäischen Umwelt-Satelliten ENVISAT gestellt. ie Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) konnten zusammen mit Kollegen aus Oxford mithilfe des im KIT entwickelten MIPAS-Gerätes den Beginn eines Phänomens beobachten, das in dieser Ausprägung bisher nur über dem Südpol auftrat. ..

In den letzten 50 Jahren ist die Zahl der Naturkatastrophen ständig gestiegen.

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Sonnenforscher (auch der NASA und ESA) gehen davon aus, dass sich unser Mutterstern gerade für eine besonders aktive Phase rüstet. In den Jahren 2011/2012 und 2013 soll diese Phase ihren Höhepunkt erreichen. Dann seien wiederum heftige Sonnenstürme zu erwarten. Diese Vorhersage begründet auf einem Modell, das die Physikerin Mausumi Dikpati vom High Altitude Observatory in Boulder (US-Staat Colorado) entwarf. Starke Sonnenstürme und Erdbewegungen beeinflussen nicht nur unser Klima, sondern in Extremfällen auch direkt unsere Gehirnaktivität. Der Grund für den bedeutenden Einfluss der Sonne auf biologische Systeme liegt darin, dass unsere Sonne Ladungsträger aussendet, welche das Erdmagnetfeld direkt verändern bzw. aufladen. In den letzten 50 Jahren ist die Zahl der Naturkatastrophen ständig gestiegen. Die Erdbeben in Japan mit der Stärke 8,9 (am 11. März 2011) und die daraus resultierenden AKW Probleme und das Beben in Neuseeland mit der Stärke 6,3 (am 22.02.2011,) sind nach Auffassung vieler Experten nur der Auftakt zu weiteren globalen Naturkatastrophen. Gegenwärtig ereignen sich doppelt so viele Naturkatastrophen wie in den 1980er Jahren und immerhin siebenmal so viele wie in den 1950er Jahren, das hat das "Center for Research on the Epidemology of Disasters" (DRED) in Brüssel errechnet. ...
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